Todeskampf eines kaputten Systems

Was in dieser Welt zur Zeit passiert, musste so kommen und ergibt sogar Sinn, wenn man tiefer schaut. Dennoch ist vieles von dem nicht stimmig, ich sage oft „von der Matrix der Angst bestimmt“.

Das Gros der Entscheider und (Geld-)Mächtigen sitzt im Elfenbeinturm und fällt Champagner-schlürfend aberwitzige Trugschluss-Entscheidungen aus Angst davor, den Sessel, Macht oder das Gesicht zu verlieren, dass das zuvor zugrunde gesparte Gesundheitssystem kollabiert, dass zu Tage tritt, wie wir unsere Kinder in ein Schulsystem aus dem vorletzten Jahrhundert kasernieren oder die Alten auf’s Pflegefabriken-Abstellgleis schieben – der größte Teil des Volkes schweigt und ist entweder davon überzeugt, dass „die da oben“ richtig handeln oder wartet still ab, bis man wieder seiner Lieblingsbeschäftigung, dem grenzenlosen Konsum, frönen kann – derweil werden sie zugeschüttet mit verdrehten Zahlen, aufgebauschten Halb-Wahrheiten, quasi gleichgeschalteter Mainstream-Medien-Dauerbeleuchtung, warm-gepampert und sediert mit „durch-unsere-Maßnahmen-haben-wir-schon-viel-erreicht-und-müssen-jetzt-alle-zusammen-halten“-Politikerblabla.

An was mich das erinnert: An das Ende der DDR, exakt das gleiche Handlungsmuster, nur dass die Figuren andere Namen haben und deutlich besser angezogen sind – der Todeskampf eines kaputten Systems.

Zitat-Quelle: „Eine Gesellschaft, die im Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein.“ Professor Dr. Giorgio Agamben, Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

Lese-Empfehlungen:

– Für den Fall, dass unsere Bundskanzlerin oder ein anderer wichtiger Mensch wieder einmal behauptet, „die Experten“ seien sich einig, dass der eingeschlage auch der richtige Weg sei: http://blauerbote.com/2020/04/19/120-expertenstimmen-zu-corona/

„Die Pandemiepsychose eröffnet die Möglichkeit für die Herstellung einer neuen totalitären Weltordnung zur Rettung der Menschheit. Dass es größere Interessen gibt, einen Massenwahn zu erzeugen oder auch nur zu nutzen, das wird sofort als ‚Verschwörungstheorie‘ abgestraft. (…) Die Virusangst muss nur längere Zeit geschürt werden, zum Beispiel durch Virusmutation oder ’neue‘ Viren, sodass praktisch alle Notstandsgesetze fortdauern müssen. Mit der Infektions- und Todesangst werden jeder Protest und auch alle Gegenbeweise im Keime erstickt und alle schwerwiegenden Folgen, wie Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Verarmung, soziale Not, schwere psychische und psychosoziale Erkrankungen, Gewalt, werden den Viren angelastet. Die politischen und ökonomischen Verhältnisse und Ursachen bleiben unangetastet.“
Dr. Hans-Joachim Maaz, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle sowie langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie – zum Artikel: https://www.rubikon.news/artikel/die-corona-religion

„Einige haben sich schon verplappert: Eine Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen würde voraussetzen, dass es eine Impfung oder ein Medikament gegen ‚Covid-19‘ gibt. Die Tatsache, dass die große Mehrzahl der Betroffenen entweder gar nicht krank wird oder die Krankheit ohne jede Therapie bewältigt, entlarvt die Bedrohlichkeit dieser Ansage.“
Dr. Gerd Reuther, Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie – zum Artikel: https://www.rubikon.news/artikel/die-gesundheits-diktatur

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